Über meine Arbeiten

Grübel

Immer wieder fragt man mich “Dennis, wie kommst du eigentlich auf deine Ideen?”

Doch diese Frage zu beantworten ist nicht einfach, aber irgendwie doch …

Trick Nr. 1
Einerseits fotografiere ich nur das, was mich bewegt und beschäftigt.
Durch diese Tatsache bringe ich den Faktor “Emotion” mit ins Bild.
Egal ob Trauer, Freude oder Zweifel, ich versuche meine Gefühle mit ins Bild einfließen zu lassen.

Trick Nr. 2
Ich fotografiere für MICH!
Klar ist es schön “Lob” für die eigenen Bilder zu bekommen. Aber primär mache ich die Fotos für mich – Zur Alltagsbewältigung (Siehe Trick 1)
Dies bedeutet nicht, dass ich nicht für Kritik offen bin, aber Ziel ist es, dass ICH mit dem Ergebnis zufrieden bin.

Trick Nr. 3
Ich fotografiere für MICH!
Moment, dass war doch schon Trick Nr. 2 … Ok, aber dieser Trick hat noch eine weitere wichtige Bedeutung.
Denn wenn ich ein “schönes Bild” mache, so freue ich mich darüber. Diese Freude über ein schönes Ergebnis motiviert und inspiriert einen zugleich.
So kann ich es mir keinesfalls vorstellen Auftragsfotograf (Party/People/Produkte) zu sein, denn hier muss man sich an die Vorgaben des Auftraggebers halten und “nach seiner Nase” fotografieren.

Trick Nr. 4
Sei Mutig!
Ich möchte hier nicht schreiben, dass du munter drauf los knipsen sollst, aber trau dich auch ruhig mal was „merkwürdiges“ zu machen, zu probieren, zu testen.
Es kann sein, dass du dabei gewaltig auf die Nase fällst, aber wie willst du sonst laufen lernen?
Die meisten meiner Experimente sind analoger Natur, aber die Freude wenn man etwas „besonderes“ geschafft hat ist unbeschreiblich! So habe ich Filme mit Bier und Urin entwickelt, mit Salz fixiert oder auch mal total falsch belichtete Filme problemlos entwickeln können (Push/Pull Entwicklung 6 Blenden)

Trick Nr. 5
Ich habe IMMER eine Kamera dabei!
Ohne Kamera kein Bild und nichts ist ärgerlicher als eine verpasste Gelegenheit.

Trick Nr. 6
Ich fotografiere regelmäßig!
Für Außenstehende mag es sehr merkwürdig klingen, aber wenn man täglich fotografiert verändert sich die Weltwahrnehmung. Man nimmt die Umwelt einfach “anders” wahr.
Hierdurch kann man Dinge des Alltags “besonders” aussehen lassen.